Für viele Hobbyläufer ist es der ultimative Traum.

Mehrfach im Jahr mit der neusten Laufausrüstung ausgestattet zu werden, an die verschiedensten Orte und zu den unterschiedlichsten Lauf-Events zu reisen und sich der weltweit größten und bekanntesten Laufcommunity anzuschließen.

Kein Wunder, dass sich jährlich immer wieder zehntausende Laufbegeisterte für das Team der ASICS FrontRunner bewerben.

Doch das Ambassadorprogramm des japanischen Sportartikelherstellers wird auch immer wieder kontrovers diskutiert.

So sei die Bewerbungsphase ein riesiger Marketing-Coup, von dem ausschließlich ASICS durch mehr Reichweite und Aufmerksamkeit profitiert.

Und die Bewerber werden belächelt, weil sie auf diese besondere Art der Vermarktung reinfallen.

Die Nachteile liegen also auf der Hand:

Gehört man einmal zum Team der ASICS FrontRunner wird einem nicht nur Bewunderung und Anerkennung entgegengebracht.

Im Gegenteil.

Die eigene Person wird durch ASICS derart in den Fokus gerückt, dass man fortan auf jedes kleinste Detail innerhalb seiner Kommunikation achten muss.

Zum Einen, weil man per Sponsorenvertrag daran gebunden ist, die Marke entsprechend zu vertreten.

Selbstverständlich sollte das Tragen von Laufklamotten der Konkurrenz unterlassen werden.

Zumindest wenn man sich auf Facebook, Instagram, TikTok und Co präsentiert.

Zum Anderen sollte man lernen mit Negativität – ob begründet oder unbegründet – angemessen umzugehen.

Denn klar ist:

Die neu erworbene Reichweite schwemmt auch eine Vielzahl missgünstiger Personen an die Oberfläche.

Als Blogger habe ich mir zum Glück schon vor langer Zeit ein dickes Fell zugelegt.

Unkonstruktives Feedback kann ich relativ leicht filtern.

Allerdings werde ich mir in der nächsten Zeit wohl immer wieder die Frage gefallen lassen müssen, weshalb ich meine journalistische Unabhängigkeit für ein Sponsorship mit ASICS tausche.

Dieser Beitrag erläutert meine Beweggründe, mich dem Team der ASICS FrontRunner anzuschließen.

1. Mehr hochwertiger Content

Ich brenne für das geschriebene Wort und für die Content-Produktion.

Gleichzeitig natürlich auch für den Laufsport und alle fitnessrelevanten Themen.

Auf runnersfinest.de habe ich deshalb schon immer Artikel veröffentlicht, die dir dabei helfen, deine Laufziele zu erreichen.

Egal, ob du mehr Ausdauer bekommen, schneller werden, Muskulatur aufbauen oder Verletzungen effizient behandeln willst – auf meinem Blog findest du alle Informationen, die dich zu einem besseren Sportler machen.

Daran wird sich natürlich auch nichts ändern.

Das Gegenteil ist der Fall.

Meine Begeisterung für den Sport wird durch das Team der ASICS FrontRunner nur verstärkt.

Von dieser Motivation und Inspiration wird auch die Community von runnersfinest.de profitieren.

Denn durch den Austausch mit Gleichgesinnten erhalte ich nicht nur detailliertere Einblicke in die Laufszene und in die Herausforderungen von Läufern, sondern lerne auch inspirierende Personen kennen, deren Geschichte und Erlebnisse ich auf meinem Laufblog sicherlich auch mal teilen werde.

Ganz zu schweigen von den Berichten meiner Laufabenteuer, die mir durch ASICS ermöglicht werden.

Auf runnersfinest.de erwartet dich also zukünftig wesentlich mehr hochwertiger Content.

2. Mehr Reichweite und Bekanntheit

Als ich meinen Laufblog im Jahr 2017 online geschaltet habe, hätte ich mir niemals vorstellen können, welche Ausmaße dieses Online-Projekt irgendwann einmal annehmen würde.

Täglich erhalte ich E-Mails von Leuten, die mir ihre Geschichten erzählen und mir mitteilen, dass sie durch meine Artikel inspiriert und motiviert werden.

Oder Nachrichten von verletzungsgeplagten Sportlern, die ihre Beschwerden dank meiner Tipps lindern konnten.

Oder wertvolles Feedback, wie ich meinen Blog noch interessanter gestalten könnte.

All diese Nachrichten motivieren mich dazu, runnersfinest.de noch bekannter zu machen.

Zwar gehört runnersfinest.de bereits zu den meist besuchten Laufblogs in Deutschland.

Trotz allem gibt es noch viel Optimierungspotenzial.

Die steigende Reichweite führt natürlich auch zu mehr Aufmerksamkeit bei anderen Sportartikelherstellern.

Und das bedeutet wiederum, dass ich dir auf runnersfinest.de noch mehr kritische Testberichte zur Verfügung stellen kann.

Trotz meiner Team-Zugehörigkeit der ASICS FrontRunner.

3. Der Blog bleibt unabhängig

Falls du dich also gefragt oder sogar gesorgt hast, ob dieser Laufblog weiterhin transparent berichtet und Lauf-Equipment auch künftig ehrlich testet, dann lautet die Antwort ganz klar: Ja!

Allein durch meine Tätigkeit als Chefredakteur einer Laufzeitschrift muss ich schlichtweg unabhängig bleiben.

Deshalb werden natürlich auch weiterhin ausführliche Laufschuh- und Equipment-Tests auf runnersfinest.de veröffentlicht.

Mit einem kleinen, aber feinen Unterschied:

Das Rezensieren von Fremdmarken übernimmt zukünftig das eigene RunnersFinest-Testing-Team.

Diese unabhängigen und freien Lauf-Redakteure werden die neuste Ausrüstung für dich zukünftig auf Herz und Nieren testen.

In gewohnter Manier:

Offen, ehrlich und ungeschönt.

Wenn uns am Equipment etwas stört, dann werden wir das auch erwähnen.

In erster Linie soll dir das einen ordentlichen Überblick über die Ausrüstung vermitteln.

Aber auch dem Hersteller Optimierungspotenziale und Schwachstellen aufzeigen.

Solltest du Interesse daran haben, diesem Tester-Team beizutreten, freue ich mich über aussagekräftige Bewerbungen an team@runnersfinest.de

Die letzten Gedanken

Du siehst: Trotz eines Sponsorenvertrags mit ASICS bleibt runnersfinest.de derselbe Blog.

Und auch ich bleibe natürlich bodenständig und authentisch.

Schließlich weiß ich ganz genau, weshalb ich diesen Laufblog ins Leben gerufen habe und wieviel Spaß es mir bereitet, diese Website mit Herzblut zu füllen.

Egal, ob aktivLaufen oder die ASICS FrontRunner.

Alle Parteien sind informiert und vollständig damit einverstanden, dass für runnersfinest.de alles so bleibt wie gehabt.

Ich blicke auf eine spannende Zukunft.

Und ich freue mich darauf, dich an dieser besonderen Reise teilhaben zu lassen.