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26. Januar 2020 // #
Zuletzt geändert am 19. Juli 2021

Im Test: Apple AirPods Pro

Im Test: Apple AirPods Pro

Disclaimer:

Geht es um Equipment, läuft Andreas Greuel vom Run Squad CGN normalerweise so minimalistisch wie möglich: Das Handy bleibt grundsätzlich bei jedem Lauf zu Hause.

Für runnersfinest.de ist Andreas über seinen Schatten gesprungen, um die neuen Apple AirPods Pro auf Herz und Nieren zu testen.

In diesem Testbericht teilt er seine Erfahrungen mit dir.

Andreas ist sowohl auf Instagram als auch auf Twitter aktiv. Folg ihm für Updates aus seinem (Lauf-)Leben!

Alle Fotos aus diesem Artikel wurden von Florian Schmidt geschossen.

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Ich werde weder von Apple gesponsort noch werde ich für diesen Beitrag bezahlt. Dieser Testbericht ist frei verfasst und spiegelt ausschließlich meine eigene Meinung wieder.

Im Test: Apple AirPods Pro

Ob in Cafés, auf der Straße oder beim Laufen: Mittlerweile siehst du überall Menschen mit kleinen, weißen Stöpseln in den Ohren.

Denn seit 2016 sind die kabellosen Kopfhörer von Apple auf dem Vormarsch.

Jetzt hat der amerikanische Technologie-Gigant seine Bluetooth-Kopfhörer revolutioniert.

Mit den AirPods Pro hat Apple die ersten In-Ear-Kopfhörer mit aktiver Geräuschunterdrückung (active noise cancelling) auf den Markt gebracht.

Damit treibt Apple den Trend um die weißen Ohrstöpsel weiter voran.

Die neusten Apple-Kopfhörer haben allerdings auch ihren Preis: Die innovativen AirPods Pro kosten stolze 280 Euro.

In 90 Prozent der Fälle musst du dir also die Frage gefallen lassen, ob du wirklich so viel Geld für In-Ear-Kopfhörer ausgegeben hast.

Und natürlich auch, ob du mit knapp 300 Euro nicht einen besseren Kopfhörer hättest kaufen können.

Praktischerweise liefert dir solch ein Testbericht immer die notwendigen Vor- und Nachteile, um dir die Kaufentscheidung für die Apple AirPods Pro zu erleichtern.

Deswegen findest du in diesem Artikel die Antworten auf folgende Fragen:

  • Wie sitzen die AirPods Pro?
  • Wie ist die Soundqualität der Apple-Kopfhörer?
  • Wie gut ist die aktive Geräuschunterdrückung tatsächlich?
  • Wie gut ist die Batterie-Laufzeit?
  • Eignen sich die Apple AirPods Pro auch zum Laufen?

Lieferumfang

Ein Unboxing-Video würde sich für die Apple AirPods Pro kaum lohnen, denn der Lieferung ist sehr überschaubar.

Im Lieferumfang sind enthalten:

  • Apple AirPods Pro
  • Kabelloses Ladecase
  • Silikontips in drei Größen (S, M, L)
  • Ladekabel (Lightning auf USB-C)
  • Dokumentation
Die Apple AirPods Pro werden mit drei verschieden großen Silikonaufsätzen geliefert. So kannst du deinen Tragekomfort individuell anpassen

Einrichtung

Die AirPods Pro lassen sich denkbar einfach und innerhalb von wenigen Sekunden einrichten.

Apple wird seinem Ruf nach Einfachheit vollends gerecht: Bluetooth-Menü öffnen, AirPods Pro suchen und die Kopfhörer verbinden.

Fertig.

Sobald die AirPods Pro eingerichtet wurden, startet ein Funktionstest.

Bei diesem Test ermittelst du die richtige Größe des zu verwendenden Silikonaufsatzes.

So wird der volle Tragekomfort und die Funktionalität des Noise-Cancelling sichergestellt.

Sobald sich die AirPods Pro mit einem iPhone verbunden haben, wird die Akkulaufzeit der Kopfhörer und die vom Ladecase angezeigt

Erster Eindruck

Der erste Eindruck der AirPods Pro ist sehr wertig.

Im Gegensatz zum Vorgänger ist das Ladecase zwar breiter, aber nicht so hoch.

Zudem wirkt das Case beim ersten Blick sehr robust.

Die Kopfhörer sind sehr griffig: Du kannst sie gut aus dem Case nehmen und später wieder reinsetzen.

Das Austauschen der Silikonaufsätze ist dagegen etwas kniffelig: Ich konnte die Aufsätze erst mit der Dreh-Zieh-Technik vom Kopfhörer lösen.

Immerhin haben die Silikontips damit schon den ersten Wiederstandstest bestanden.

Halt & Tragegefühl

Sobald man die richtige Größe der Silikonaufsätze gefunden hat, sitzen die Kopfhörer sehr angenehm in den Ohren.

Kein Drücken und kein Zwicken. Außerdem entsteht beim Tragen kein unangenehmer Unterdruck.

Egal, ob langer Dauerlauf, kurzes Tempotraining oder Intervalle: Trotz Schweißbildung sitzen die AirPods Pro fest in den Ohren.

Einmal eingesetzt, musst du die Kopfhörer auch nicht mehr nachjustieren.

Somit kannst du dich vollends auf deinen Lauf konzentrieren.

Der Tragekomfort und die Stabilität der Apple AirPods Pro wird dir erst bewusst, sobald du sie mit den alten AirPods oder anderen Kopfhörern vergleichst.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Kopfhörern sitzen die AirPods Pro von Apple bombenfest im Ohr.

Starker Halt: Die Apple AirPods Pro sitzen auch beim Laufen fest im Ohr

Bedienbarkeit

Die Bedienung der Apple AirPods Pro ist denkbar einfach.

Durch Drücken auf das untere Ende der Kopfhörer lassen sich bestimmte Befehle ausführen.

Das funktioniert im Sommer ebenso gut wie im Winter mit Handschuhen.

Durch einmaliges Drücken startest oder stoppst du die Musikwiedergabe.

Solltest du gerade angerufen werden, nimmst du den Anruf mit einem kurzen Tippen entgegen. Mit einem weiterem Druck beendest du das Gespräch.

Durch zweimaliges Tippen springst du zum nächsten Musiktitel. Durch dreimaliges Drücken kehrst du zum vorherigen Titel zurück.

Hältst du den Sensor der Kopfhörer gedrückt, aktivierst du die Geräuschunterdrückung (noise cancelling).

Die Tipp-Gesten kannst du über dein Handy variabel anpassen.

Leider lässt sich die Lautstärke mit den Apple AirPods Pro nicht direkt am Kopfhörer steuern.

Der Geräuschpegel lässt sich entweder per Sprachsteuerung regeln ("Hey, Siri") oder manuell auf deinem Handy anpassen.

Schutzklasse

Die Apple AirPods Pro halten einem Longrun mit Schweißbildung und Regenschauern problemlos Stand.

Denn sie fallen in die Schutzklasse IPX4.

Die kabellosen Kopfhörer sind somit gegen allseitiges Spritzwasser geschützt.

Für Schwimmeinheiten eignen sich die Kopfhörer deshalb nicht.

Auch das Säubern unter fließendem Wasser oder das unbeabsichtigte Waschen überstehen die AirPods Pro nicht unbeschadet.

Design

Du kannst von Apple halten, was du willst.

Aber das amerikanische Unternehmen schafft es immer wieder neue Trends zu setzen.

Nach der Veröffentlichung der ersten AirPods wurden die Kopfhörer zwar nur müde belächelt.

Auf der Straße begegnen einem aber zunehmend mehr Leute mit den weißen, kabellosen Steckern im Ohr.

Apples Designer haben es geschafft – letztlich auch durch das Festhalten am Weiß – mit dem Look sowohl im Business-Casual als auch im sportlichen Umfeld zu bestehen.

Apple bleibt sich auch beim Design der AirPods Pro treu und stärkt so den Wiedererkennungswert der Kopfhörer

Klangqualität

Im Gegensatz zu Sennheiser, Bose oder Jabra gehört die Entwicklung von hochklassigen Kopfhörern nicht zu Apples Kernkompetenz.

Umso erstaunlicher ist es, dass die AirPods Pro eine überzeugende Klangqualität besitzen.

Im Vergleich zu den kabelgebundenen Kopfhörern und erst recht zu den AirPods der ersten Generation ist der Sound weniger Blechern, dafür aber deutlich voller und klarer.

Die Bässe übersteuern zwar nicht, dennoch könnten die Tiefen etwas deutlicher sein.

Allerdings dürften die meisten Menschen mit der Soundqualität der Kopfhörer vollkommen zufrieden sein.

Echte Enthusiasten und Liebhaber werden vermutlich weiterhin zu Over-Ear- oder On-Ear-Varianten anderer Hersteller greifen.

Mit den AirPods Pro muss Apple den Vergleich mit anderen Marktführern aber zukünftig nicht mehr scheuen.

Denn die AirPods sind die ersten kabellosen In-Ear-Kopfhörer mit aktiver Geräuschunterdrückung!

Mehr lesen: Im Test: Sennheiser CX Sport

Ein kleines Technikwunder: Die Apple AirPods Pro sind die ersten In-Ear-Kopfhörer mit aktiver Geräuschunterdrückung

Bluetooth-Verbindungsstärke

Bei der Bewertung der Bluetooth-Verbindung ist entscheidend, in welchem Ökosystem du dich befindest.

Innerhalb der Apple-Produktpalette sucht die Konnektivität seinesgleichen: Die Bluetooth-Verbindung zwischen AirPods Pro und iPhone ist makellos.

Sobald du die Kopfhörer aus dem Ladecase holst, verbinden sich die AirPods Pro umgehend mit dem nächstbesten Apple-Gerät.

Natürlich nur, wenn du das entsprechende Endgerät auch vorher mit deinen Kopfhörern gekoppelt hast.

Bei einer aktiven Verbindung kannst du dich weitaus mehr als zehn Meter ohne Verbindungsabbrüche von deinem Handy entfernen.

Das ist beim Laufen mit Musik zwar irrelevant, beim Staubsaugen in den eigenen vier Wänden aber Gold wert!

Während das Handy am Strom hängt, lässt sich eine große, verwinkelte Dreizimmerwohnung problemlos mit Musik in den Ohren vom Staub befreien.

Die Bluetooth-Verbindung ist schlicht herausragend!

Die AirPods Pro lassen sich natürlich auch problemlos mit Android-Geräten koppeln.

Batterie-Laufzeit

Fast genauso wichtig wie die Klangqualität ist die Akku-Laufzeit!

Denn was nützt dir ein Kopfhörer mit fantastischem Sound, wenn er nach der Hälfte deines Longruns schon den Geist aufgibt?

Apple gibt an, dass ein vollaufgeladener Akku knapp 4-4,5 Stunden hält.

Es scheint jedoch, als verkaufe sich der Hersteller hier unter Wert.

Denn von Köln nach Berlin haben die AirPods Pro im Noise-Cancelling-Modus problemlos die gesamte Bahnfahrt überstanden.

In Zahlen: 5 Stunden.

Doch selbst wenn den Kopfhörer zwischenzeitlich der Saft ausgeht, reicht ein kurzes Intervall-Laden von fünf Minuten im kabellosen Ladecase für eine weitere Stunde Musik.

Insgesamt erhöht ein voll aufgeladenes Akkucase die Lebenszeit der AirPods Pro für weitere 24 Stunden.

Während eines Langstreckenflugs von Frankfurt nach Singapur müsstest du die Apple Kopfhörer logischerweise mehrmals aufladen.

Für alle handelsüblichen Arbeits- und Reiseweige ist die Akku-Lebensdauer jedoch mehr als ausreichend.

Bei einer täglichen Nutzung von ungefähr zwei Stunden musst du die Apple AirPods Pro nicht mehr als einmal pro Woche aufladen.

Achtung: Apple gibt an, dass man mit den AirPods Pro bis zu 3,5 Stunden telefonieren kann.

Diesen Test konnte ich allerdings nicht durchführen, da niemand so lange telefonieren sollte!

Nur 5 Minuten aufladen und 1 Stunde länger Musik hören: Das kabellose Ladecase erhöht die Batterielaufzeit deiner AirPods Pro um mehr als 24 Stunden

Besonderheiten

Die Sprachqualität beim Telefonieren oder beim Versenden von Sprachnachrichten ist unterschiedlich.

Es kommt ganz auf die äußeren Umstände an:

Das Telefonieren auf dem Fahrrad ist für den Gesprächspartner mitunter sehr anstrengend. Besonders, wenn es windig ist.

Ähnlich verhält es sich in unmittelbarer Nähe einer Menschenmenge.

Das Telefonieren in einem vollen Stadion ist dementsprechend auch nicht angenehm für den Menschen am anderen Ende der Leitung.

In einer ruhigen Umgebung hingegen, ist die Qualität sehr zufriedenstellend. Die Störgeräusche werden durch die Apple AirPods Pro gut absorbiert.

Selbst beim Laufen hat mich die Sprachqualität überzeugt.

Dabei muss aber erwähnt werden, dass ich während des Telefonats in einem Park und nicht an einer stark befahrenen Straße gelaufen bin.

Noise-Cancelling

Mit den AirPods Pro hat Apple die ersten In-Ear-Kopfhörer mit aktiver Geräuschunterdrückung entwickelt.

Der amerikanische Technologie-Konzern ist damit auf den durchaus umkämpften Kopfhörer-Markt vorgestoßen.

Und das mit Nachdruck, wenn man sich die Meinungen der ausgewiesenen Tech-Experten durchliest.

Ich selbst hatte zuvor nur Erfahrungen mit Over-Ear-Kopfhörern mit Noise-Cancelling-Funktion.

Aufgrund der Bauform und Einsatzmöglichkeiten verbietet sich ein Vergleich dieser Kopfhörerarten jedoch komplett.

In öffentlichen Verkehrsmitteln und selbst im Flugzeug kannst du Podcasts und Musiktitel angenehm mit den AirPods Pro hören.

Aus Sicherheitsgründen solltest du den Noise-Cancelling-Modus beim Radfahren oder beim Laufen nicht aktivieren.

Als Sportler solltest du dein Umfeld immer aktiv wahrnehmen, um auf Gefahrensituationen angemessen reagieren zu können.

Vor allem im Stadtverkehr bietet sich der Transparenzmodus der AirPods Pro an. So nimmst du Außengeräusche auch mit In-Ear-Kopfhörern angenehm wahr.

Musik, Podcasts und Hörbücher bleiben dabei trotzdem gut hörbar.

Nachhaltigkeit

Solltest du auf eine nachhaltige Produktion Wert legen, lässt du besser die Finger von den Apple AirPods Pro.

Denn die Kollgen von ifixit haben analysiert, das die Reparatur der Kopfhörer bei einem Schaden oder bei starkem Verschleiß schier unmöglich ist.

Du kannst also nur darauf hoffen, dass deine AirPods Pro unbeschadet bleiben.

Wenn du dich gegen Schäden absichern möchtest, kannst du den Versicherungsschutz Apple Care Plus für zusätzliche 39 Euro beim Kauf deiner AirPods Pro dazu buchen.

Apple AirPods Pro im Alltag

Ich kann mir die Apple AirPods Pro nicht mehr aus meinem Alltag denken: Sie begleiten mich jeden Tag auf dem Weg zur Arbeit, zu Freunden oder auf Reisen.

Ich trage die Kopfhörer auch, wenn ich nur zum Bäcker um die Ecke gehe.

Ohne die nervigen Kabel, die jedes Mal umständlich entknotet werden müssen, sparen die AirPods Pro jede Menge Nerven.

Tatsächlich ziehe ich die Kopfhörer von Apple sogar meinen Bowers & Wilkins P5 vor.

Nicht nur, weil der Klang mehr als zufriedenstellend ist. Sondern auch, weil der Tragekomfort für mich einzigartig ist.

Hinzu kommt die Möglichkeit zwischen zwei verschiedenen Modi zu wechseln.

Die Apple AirPods Pro lassen die Entscheidung offen, ob du deine Außenwelt wahrnehmen möchtest oder nicht.

Die Akkuleistung der AirPods Pro sind ebenfalls vollkommen ausreichend.

Im Case laden sich die Kopfhörer selbst bei einer kurzen Aufbewahrung schnell wieder auf, was die Lebensdauer der Kopfhörer spürbar verlängert.

Bleibt eigentlich nur noch die Frage, ob du dir für 280 Euro nicht bessere Kopfhörer kaufen könntest.

Ganz sicher kannst du das.

In Bezug auf In-Ear-Kopfhörer, die neben Klang, Konnektivität und Nutzerfreundlichkeit auch noch eine aktive Geräuschunterdrückung liefern, findest du aktuell allerdings kein Konkurrenzprodukt.

Laufen mit den Apple AirPods Pro

Letztendlich sind die AirPods Pro sowohl für den Alltag als auch für das Laufen geeignet.

Ob du zum Laufen allerdings so teure Kopfhörer nutzen möchtest, musst du selber entscheiden.

Trotz des durchweg positiven Fazits werde ich die AirPods Pro beim Laufen zukünftig jedoch nicht mehr verwenden.

Das liegt aber keinesfalls an den Kopfhörern, sondern an der Tatsache, dass du dein Handy beim Laufen ständig dabei haben musst.

Ich lege beim Laufen viel Wert darauf, so wenig Dinge wie möglich mit mir rumzuschleppen.

Und mein Handy stört mich beim Laufen einfach zu sehr.

Wenn du trotzdem nicht auf Musik verzichten kannst, solltest du dir den Sony NW-WS413 mit 4 oder 8 GB Speicher anschauen.

Hierbei handelt es sich um einen In-Ear-Kopfhörer, der die Musik direkt vom Gerät abspielt.

Der einzige Nachteil: Streaming-Dienste wie Spotify und Co können nicht genutzt werden.

Deine Musik musst du als MP3 auf das Gerät übertragen.

Dafür ist der WS413 aber attraktiv für Triathleten: Denn die Kopfhörer sind komplett wasserdicht und somit auch für Schwimmeinheiten nutzbar.


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Andreas

6 comments on “Im Test: Apple AirPods Pro”

  1. Ich habe die Apple AirpodsPro ausprobiert.
    Wenn sie die Ohren richtig abschließen sind sie top.
    Aber da genau liegt das Problem: Der Hals auf dem die Ohrhörstücke sitzen ist für meine Ohren zu kurz, so dass sich die Hörer aufgrund des dicklichen Pods nicht tief genug ins Ohr drücken lassen. Daher dichten die Airpods bei mir nicht vernünftig ab und das ANC wird nicht voll wirksam. Klappt bei mir nur dann gut, wenn ich die Pods seitenverkehrt einsetze. Aber dafür sind sie mir zu teuer.

    1. Hey Jakob,
      das wird wohl eine der größten Herausforderungen von inEar-Kopfhörern mit ANC sein: Die vollständige Abdichtung des Gehörgangs.
      Meine AirPods passen zum Glück in meine Ohren, aber wenn du damit Probleme hast, solltest du dich auf jeden Fall nochmal auf dem Markt umschauen. Dieses Jahr bringen sicherlich einige bekannte Kopfhörer-Hersteller InEars mit ANC raus!
      Zum Laufen reichen aber auch vollkommen Kopfhörer ohne Geräuschunterdrückung 🙂

    1. Hi Thomas,
      es kommt auf das Modell deines iPods an. Da die AirPods eine Bluetooth-Verbindung benötigen, lassen sich die Kopfhörer nur mit dem iPod Touch (7. Generation) verbinden.

  2. Hallo Robin,
    wie hast Du es denn geschafft, die Funktion für zweimaliges Tippen zu definieren? In meinen Einstellungen findet sich nur die Funktion für einmaliges Drücken und hier wird die Lautstärkenregelung leider nicht mit aufgeführt, um die es mir vor allem geht. Hierzu kenne ich bis dato lediglich den leider recht umständlichen Weg über Siri. Eine Möglichkeit, lauter/leiser über den "Doppeldruck" zu erreichen wäre daher echt klasse!

    Danke & VG

    Marcel

    1. Moin Marcel,
      du hast Recht – hier lagen uns falsche Informationen vor.
      Die Lautstärke kann leider nur am Handy bzw. über die Sprachsteuerung eingestellt werden 🙁 Aber wer will schon beim Laufen mit Siri sprechen.

      Danke für den Hinweis – wird direkt korrigiert!

      Beste Grüße
      Robin von runnersfinest.de

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