Produkt

On Cloudrush

Preis

140 EUR

Sprengung

5mm

Disclaimer:

Ich werde weder von On gesponsort, noch werde ich für diesen Beitrag bezahlt. Dieser Beitrag ist frei verfasst und spiegelt ausschließlich meine eigene Meinung wieder.

Seit 2010 erobert der schweizer Laufschuhhersteller On die Herzen der Läufer. Gleich der erste Prototyp gewann den internationalen ISPO BrandNew Award für Innovation im Sport. Und auch der erste Lightweight-Trainer Cloudracer wurde von der ISPO 2013 zum besten Performance-Schuh gekürt.
Nun hat On einen noch schnelleren, noch griffigeren Schuh auf den Markt gebracht: Den Cloudrush.
Was der Schuh alles hergibt, lest ihr jetzt in meinem Testbericht.

Im Test – On Cloudrush

Laufen wie auf Wolken – so lautet das Markenversprechen des Laufschuhherstellers On seit 2010.
Die CloudTec-Technologie soll ein „weiches Landen“ und ein „hartes Abstoßen“ versprechen. Für dieses Laufgefühl sorgen die sogenannten Clouds. Beim neuen Cloudrush sind es 18 niedrig profilierte CloudTec-Elemente, die den Aufprall beim Laufen dämpfen und gleichzeitig für mehr Kick beim nächsten Schritt sorgen.

Darüber hinaus greift On auch beim Cloudrush auf das bewährte Taping. Dieses Prinzip simuliert die Technik des Bandagierens, wodurch sich der Schuh noch besser an den Fuß des Läufers anpasst.

Dezent auffällig

Der On Cloudrush ist ein Unisex-Laufschuh, der ausschließlich in einer einzigen Farbkombination erhältlich ist.
Dabei fällt der weiß schwarze Laufschuh nicht wegen seiner Farbe, sondern vielmehr aufgrund seiner starken Kontraste auf.

Auf dem atmungsaktiven Obermaterial aus Mesh prangt das Firmenlogo des schweizer Laufschuhherstellers. Es fallen einem sofort die transparenten Streben auf dem Oberschuh auf. Diese Streben nennt On Taping. Das Taping ähnelt dem Bandagieren eines Fußes und soll laut Hersteller für perfekten Halt sorgen.

Wie bei allen Schuhen von On ist die Zunge des Laufschuhs perforiert und somit atmungsaktiv. Die leichte Polsterung der Zunge verhindert Druckstellen, die durch eine zu feste Schnürung des Schuhs entstehen könnten.

An der Ferse des Schuhs wurden reflektierende Elemente eingearbeitet. So wird man als Läufer auch bei Anbruch der Dunkelheit oder schlechten Sichtverhältnissen gesehen.

Was einem nicht direkt ins Auge springt, aber die Schuhe von On optisch aufwertet, sind die kleinen Details:

  • Die kleine Flagge der Schweiz mit dem Schriftzug „Swiss Engineering“ auf dem rechten Schuh
  • Die obersten Löcher der Schnürung werden mit einem metallischen „O“-Logo von On verstärkt
  • Auf der linken Ferse reflektiert das „O“, auf der rechten Ferse des Schuhs das „N“
Im Test - On Cloudrush | RunnersFinest
Taping - so nennt On die Technik, die das Bandagieren eines Fußes imitieren soll. Durch das Taping soll der Cloudrush noch geschmeidiger am Fuß sitzen.

Perfekter Sitz dank Innensocke

In den Cloudrush hat On eine Inner-Sock-Konstruktion integriert. Somit kann man den Cloudrush auch barfuß tragen. Ich persönlich trage grundsätzlich Socken in meinen Laufschuhen, daher habe ich zu diesem Feature leider keine Meinung. Durch die sockenähnliche Konstruktion soll die Blasen- und Druckstellen-Entstehung verhindert werden. Der Cloudrush eignet sich somit auch für die Triathleten unter euch.

Aber auch mit Laufsocken sitzt der Cloudrush gut am Fuß. Durch die leicht gepolsterte Zunge kann man den Schuh auch enger schnüren, ohne beim Laufen Druckstellen durch die Schnürung zu bekommen.

Generell trägt sich der Cloudrush sehr angenehm: Kein Drücken, kein Stechen, kein Reiben!

Im Test - On Cloudrush | RunnersFinest
Reflektierende Elemente an den Fersen der Schuhe sorgen dafür, dass man als Läufer auch bei Anbruch der Dunkelheit oder bei schlechten Sichtverhältnissen gesehen wird.

Ein Schuh für Wettkämpfer

Seitdem sich On auf dem Laufschuhmarkt etabliert hat, punkten die Schuhe mit einer innovativen Sohle.
Im Gegensatz zu seinem Vorgänger – dem Cloudracer – ist die CloudTec-Zwischensohle im Fersenbereich stärker gedämpft. Darüber hinaus wurde das Speedboard überarbeitet. Die ultradünne Mittelsohle ist laut Hersteller äußerst agil und unterstützt einen dynamischen Laufstil.

Die Außensohle ist mit den patentierten CloudTec-Elementen – den Clouds – bestückt.
18 niedrig profilierte Clouds sorgen für ausreichend Dämpfung, aber gleichzeitig für genügend Kick während des Laufens. Mit 5mm Sprengung forciert der Cloudrush den Vorfuß- bzw. Mittelfuß-Lauf, was ihn zum idealen Race-Day-Schuh macht.

Im Test - On Cloudrush | RunnersFinest
Die ultradünne CloudTec-Mittelsohle soll einen dynamischen Laufstil unterstützen. Darüber hinaus soll die Zwischensohle über genügend "Bounce back" verfügen.

Nichts für schwache Waden

Der Cloudrush von On ist ein neutraler Leightweight-Trainer, der sich bei schnellen Rennen oder schnellen Trainingseinheiten wohlfühlt.

Ich hatte den Cloudrush zum ersten Mal über 10 Kilometer getestet und muss gestehen, dass der Schuh ziemlich fordernd ist:

Im Gegensatz zum Kinvara 8, Freedom ISO oder Roadhawk FF ist die Sohle vom Cloudrush härter und somit auch direkter. Aufgrund der geringen Sprengung von 5mm wird der Bodenbelag direkt spürbar:
Jede Unebenheit muss durch den Fuß sofort ausgeglichen werden. Für Trailläufe würde ich den Cloudrush lieber im Schrank lassen.

Laut Hersteller soll man den Cloudrush auch für die Marathon-Distanz nutzen können. Für gut trainierte Läufer mag das stimmen. Ich persönlich würde den Schuh aber maximal bis zur Halbmarathon-Distanz laufen. Beim Marathon hätte ich Bedenken, dass meine Muskeln zu früh ermüden.

Insgesamt kann ich den Cloudrush jedem Läufer ans Herz legen, der einen komfortablen und direkten Wettkampfschuh sucht und es auch im Training gerne schnell mag.
Ob man dank CloudTec-Sohle wirklich wie auf Wolken läuft, muss jeder für sich selbst entscheiden.
Fakt ist: Der Cloudrush ist verdammt schnell!



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