Was erwartet dich auf runnersfinest.de?

Egal, ob du von Google, Facebook & Co oder per Zufall auf meinem Blog gelandet bist – schön, dass du hier bist!
Auf runnersfinest.de findest du Antworten auf deine Fragen, die dich rund um das Thema Laufen beschäftigen!

Dabei spielt es überhaupt keine Rolle, ob du schnell oder langsam bist oder ob du das Laufen ambitioniert oder nur als Hobby verfolgst. Du bist auf runnersfinest.de genau richtig, wenn du dich für folgende Themen interessierst:

  • Testberichte verschiedenster Laufschuhe
  • Wettkämpfe (5k, 10k, Halbmarathon und Marathon)
  • Tipps zum Lauftraining
  • Alltagsgeschichten eines Läufers
  • Erfahrungen zum Projekt #Breaking3

Du hast Fragen zu einem Artikel, Ideen oder ein Wunschthema? Dann zögere nicht mir eine E-Mail zu schreiben!
Ich freue mich über jegliches Feedback von dir!

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Meine Geschichte

Mein Ehrgeiz, sich mit anderen zu messen, hat 2010 meine Leidenschaft zum Laufen geweckt. Ich brauchte bloß Laufschuhe und einen kleinen GPS-Chip, den man unter seine Schuhsohle legt und schon konnte ich mich mit Läufern aus aller Welt messen.

Nachdem mein Vater 2012 den Berlin Halbmarathon gelaufen war, spornte mich diese Leistung so dermaßen an, dass ich meinen ersten Halbmarathon auf einem Laufband im Fitnessstudio lief. Ich wollte meinem Vater beweisen, dass auch ich dazu im Stande bin – ohne gezieltes Training – 21 Kilometer zu laufen.
Ich weiß noch genau, wie ich dieses dämliche Laufband gleich zweimal neustarten musste.

Drei Wochen später lief ich meinen ersten offiziellen Wettkampf beim „Runners Point Staffellauf“ in Gelsenkirchen.
Ab diesem Zeitpunkt hatte ich Wettkampf-Blut geleckt!

Es dauerte allerdings seine Zeit bis ich mich an die Königsdisziplin heranwagte:
Zunächst wollte ich meinen ersten Halbmarathon auf der Straße gelaufen sein, ehe ich mich 2014 für den RheinEnergie Marathon in Köln angemeldet habe.

Mein Laufjahr 2014 beendete ich mit einer Halbmarathon-Bestzeit von unter 2 Stunden sowie einer Marathon-Bestzeit von unter 4 Stunden.

Leider fiel ich nach meinen ersten 42,195 Kilometern in eine Post-Marathon-Depression. In den vergangenen 12 Monaten hatte ich so viel trainiert, dass ich eine Pause vom Laufen brauchte. Zu allem Überfluss wurde mir in einem Fernbus mein Koffer mit all meinen Laufsachen gestohlen. Ohne Laufschuhe und Laufkleidung fehlte einfach die Leidenschaft für das Laufen.

Nachdem ich 2015 gerade einmal 480 Kilometer gelaufen war, steckte ich mir für 2016 neue Ziele:
Im Frühjahr wollte ich in Hamburg unter 3:45 Stunden laufen; im Herbst in Köln unter 3:30 Stunden.

2017 habe ich erneut meine Bestzeit auf der Marathon-Distanz angegriffen. In Köln sind die 3:15 Stunden gefallen.
Zusätzlich habe ich mich in diesem Jahr dazu entschieden den Blog runnersfinest.de ins Leben zu rufen.

Der Name RunnersFinest soll mich dabei keinesfalls als einen elitären Läufer darstellen, sondern als einen laufverrückten Menschen mit dem notwendigen Maß an Selbstironie und Humor.

Dennoch ist es mein Anspruch, dir auf diesem Blog hochwertige Artikel zur Verfügung zu stellen.

Nachdem die Sub3 für den Marathon nun in greifbarer Nähe ist, habe ich das Projekt #Breaking3 ins Leben gerufen.
Meine Reise zum Ziel #Breaking3 werde ich regelmäßig hier zusammenfassen, um dir wertvolle Tipps für dein Lauftraining geben zu können.

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